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On 03.02.2020
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ScheuNe Scharmlippen 3/23/ · Ich 16 war bei meinem freund 18, wir haben oft Gespräche über Sex oder ähnliches und ich weiß dass er mit mir schlafen will, was ich auch möchte. . Ich bin völlig am Ende. Neulich war ich bei meinem Bruder (knapp 50) zum Quatschen. Wie es so kam, man trank ein bisschen und hatte Spaß. Zu vorgerückter Stunde kam dann auch noch meine Schwägerin dazu und es wurde ein lustiger Abend. Alle gingen leicht betrunken . Er berührte meine Schamlippen, was im ersten Moment kitzelte. Er leckte mich voll zärtlich, aber ich wollte das er in mich eindringt. Dann nahm er mir die Frage ab und fragte mich, ob wir es tun wollen. Ich war total erregt und merkte auch schon wie feucht ich geworden bin. Ich sagte, ja und er holte einen Kondom aus einem Schränkchen.

Jeden Morgen kam ich gespült und nackt mit einem Plug im Po und einem dicken Lederring oder …. Ihre Finger wanderten über den federnden Bauch, hinab in Richtung des ständig nassen Dreiecks.

Pünktlich Samstagvormittag läutete es an meiner Haustüre. Der Bote brachte mir das ersehnte Paket und stellte es in das Vorzimmer.

Dann legte er eine schwarze zugeklebte Plastikhülle auf das Paket und sagte, dass ich von dem Inhalt nur die ungebrauchten Teile zurückgeben könnte.

Seine Eier pressten sich gegen ihre Lippen und seine Schamhaare erstickten sie fast. Und dieser Geruch — dieser aufdringliche, ekelhafte, widerliche Geruch, der sie fast umbrachte!

Mit den Lippen drückte sie gegen die pralle Eichel und begann, ihre Zunge um den Pissschlitz wirbeln zu lassen. Ned stöhnte auf und erbebte.

Ich kann nicht mehr! Oh, zum Teufel! Zu Ednas Überraschung und Entsetzen bockte der Bauernbursche mit den Hüften nach oben und schleuderte dicke Spermafladen über ihre Lippen und das Gesicht.

Die glibbrigen Haufen bedeckten ihre Augen, die Nase und die Wangen, so dass ihr sofort übel wurde. Für sie war das schlimmer als alles andere zusammengenommen, was ihr bereits angetan worden war.

Er hielt ihr Gesicht fest, so dass sie nicht ausweichen konnte und spritzte sie weiter voll, bis nichts mehr kam. Dann zwang er Edna, seinen Samen zu kosten und sogar zu schlucken.

Sie tat es widerwillig — aber sie tat es. Rot vor Scham leckte sie die dicken Schlieren auf und schluckte sie hinunter. Sie leckte immer noch ihr Gesicht sauber, als Les mit ihrer Freundin Ann zurückkam.

Zuerst versuchte Edna, ihr Gesicht vor ihrer Freundin zu verstecken, merkte aber schnell, dass Ann durch die gleiche Hölle gegangen war wie sie.

Die beiden Bauernburschen fesselten die Lehrerinnen, warfen sie auf die Ladefläche ihres Pickups und fuhren los.

Die Frauen versuchten, sich gegenseitig Mut zuzusprechen, auch wenn beiden klar war, dass ihre Tortur noch nicht vorbei war.

Ned und Les würden sie bestimmt nicht in die Stadt fahren. Edna, die nur noch ihre zerfetzten, schwarzen Strümpfe und den Strapsgürtel trug, konnte nicht aufhören, zu zittern, obwohl die Sonne nun direkt über ihnen stand.

Beide Frauen waren über und über mit Erde- und Grasflecken bedeckt und mit Sperma verschmiert. Nach einer langen und holprigen Fahrt, die ihnen etliche blaue Flecke an Titten und Arsch bescherte, kamen sie an einer kleinen Farm an.

Les fuhr den Pickup neben eine verwitterte Scheune. Dann stiegen er und Ned aus und gingen nach hinten zu den Frauen. Haufen alter Möbel und rostiger Maschinenteile waren über das Gelände verstreut und ein paar Hühner, eine Ziege und ein Hund waren zu sehen.

Ann wusste, dass hier nicht viele Leute herkamen, und ihre Hoffnung, gerettet zu werden, sank schnell. Die Männer zerrten die schreienden und sich wehrenden Frauen in die Scheune und dort zu einem mächtigen Holzpfosten, der bis zum Dach reichte.

Sie drückten sie von zwei Seiten mit dem Bauch dagegen, zwangen sie, ihre Arme hoch über die Köpfe zu heben und banden sie dort mit dicken Seilen fest.

Das Seil schnitt in ihre Haut und tat ihr weh und der Holzpfosten scheuerte an ihren Titten. Aber was ihr wirklich weh tat, was das Wissen, den jungen Männern wehrlos ausgeliefert zu sein.

Auch Miss Jones hatte Schmerzen, zumal zwei scharfe Holzsplitter sich gerade in ihren Schamhügel gebohrt hatten. Während die Entführer in aller Ruhe ihre nächsten Schritte besprachen, blickte sich die blonde Lehrerin in der Scheune um.

Der Boden war mit Stroh und alten Werkzeugen übersät. Weitere Werkzeuge, Lederriemen und Ledergeschirre hingen an den Wänden. In einer Ecke befanden sich mehrere mit Stroh gefüllte Boxen.

Neben der Tür waren einige Heuballen aufgestapelt und auf dem Dachboden gab es noch viel mehr von ihnen.

Edna blickte sofort mit vor Angst weit aufgerissenen Augen hoch. Sie zitterte am ganzen Körper. Die Aussicht, gefickt zu werden, entsetzte sie.

Uns beiden habt ihr schon genug angetan. Aber Les war bereits dabei, mit lüsternem Blicken seinen Overall auszuziehen. Als er nähertrat und die Spitze des Schwanzes sich in die Rückseite ihres Schenkels bohrte, stöhnte sie erneut laut auf.

Ein Schauer fuhr ihre Wirbelsäule hinab. Was hatte sie getan, um dies hierzu verdienen? Das wollte sie wissen. Was, zum Teufel, hatte sie nur getan?

Dann wurde ein Tropfen seines Vorsafts auf der nackten Haut ihres Schenkels verschmiert, gerade oberhalb des Strumpfes, und die Frau stöhnte vor Ekel auf.

Unbeeindruckt zwang Les Ednas Beine auseinander und drückte seinen Schwanz zwischen ihre Schenkel. Als sie die pralle Eichel an ihrer Fotzenöffnung spürte, keuchte sie panisch auf.

Selbst der Hund, der bisher faul herumgelegen hatte, schien sich die Show nicht entgehen lassen zu wollen. Mit offenem Maul hatte er sich aufgesetzt und beobachtete hechelnd die merkwürdigen Frauen.

Sie hielt den Kopf gesenkt und wünschte, die Fremden würden einfach verschwinden. Aber so einfach sollte es für sie nicht werden. Endlich presste sich seine Eichel in das Fickloch der Lehrerin.

Widerwillig gaben die Fotzenwände nach und Edna stöhnte ihre Ablehnung heraus. Aber der junge Mann drückte weiter und versenkte immer mehr seines Schaftes in ihrem Unterleib.

Ann sah ungläubig zu. Als der riesige Schwanz des Bauernburschen ihren Fotzentunnel dehnte, wie er noch nie gedehnt worden war, glaubte Edna, sterben zu müssen.

Sie war jetzt beinahe froh darüber, dass Ned sie entjungfert hatte, sonst wären die Schmerzen ganz sicher noch viel schlimmer gewesen.

Mit ganzer Kraft presste sie ihren Körper an den Holzpfosten und tat ihr Bestes, um den riesigen Phallus in sich aufzunehmen. Raues Holz zerkratzte ihre Titten und bohrte sich in ihre Scham, aber das war gar nichts, verglichen mit dem, was in ihr geschah.

Hitzewellen rasten durch ihren Unterleib und das pralle Schwanzfleisch des Burschen verbrannte die Nervenenden in ihren Fotzenwänden. Sie schloss die Augen und schüttelte verzweifelt den Kopf.

Nachdem er seinen Schwengel in ihrer Pussy versenkt hatte, begann Les, zu pumpen. Sein Speichel tropfte auf ihren Hals und lief von dort auf ihre Brüste hinunter.

Es war nicht nur das schmerzhafte Dehnen ihrer Pussywände, sondern auch das schreckliche Klatschen der Eier des Rohlings gegen ihre Schamlippen und die Rückseite ihrer Schenkel, das die Sinne der altjüngferlichen Lehrerin strapazierte.

Oh, du bringst mich uuuuum! Verzweifelt zerrte sie an den Stricken um ihre Handgelenke, hatte aber natürlich nicht die geringste Chance, sich zu befreien.

Dann schlug er seine Zähne in ihr Genick und saugte an ihrem Fleisch, während er unermüdlich weiter pumpte. Wie sollte sie dieser Frau jemals wieder in die Augen blicken können?

Wenige Stunden zuvor waren sie noch beste Freundinnen gewesen und hatten beide an ein sauberes, geordnetes Leben, ein Leben ohne Männer und ihre ekelhaften Leidenschaften geglaubt.

Aber sie bezweifelte, dass die Dinge zwischen ihnen jemals wieder so sein würden. Schon bald pulsierten sie schrecklich und die Frau krümmte sich vor Schmerzen zusammen.

Les kümmerte das nicht. Bald war sein Schaft völlig mit ihren Ficksäften überzogen, was die Reibung auf ein Minimum reduzierte. Dann war ein stetig lauter werdendes Schmatzen zu hören und sie fühlte sich noch schlechter.

Der jugendliche Schwanz war wie ein Rammbock und sie konnte nur hoffen, dass er nicht ihre Bauchwand erreichte.

Sie erschauderte, wenn sie nur daran dachte. Ihre Strümpfe wurden ihr bald unerträglich. Les grunzte und stöhnte, während er die reife Frau von hinten nahm.

Das Klatschen wurde lauter, genauso wie das obszöne Furzen. Die Fesseln um ihre Handgelenke bewahrten sie davor, hinzufallen, schnitten dabei aber tief in ihre Haut.

Sie verfluchte das und Les, der ihre Pussy immer weiter dehnte. Sie ist an so etwas nicht gewöhnt. Ann wusste genau, was ihre Freundin durchmachte. Aber es gab nichts, was sie tun konnte, um ihre Freundin vor der Lust des Burschen zu retten.

Noch nie in ihrem Leben war Edna so gedemütigt worden. Bring die Schlampe zum Schreien. Jaaa, Mann, mach schon. In ihrer Hilflosigkeit beschimpfte sie ihn, spuckte ihn sogar an.

Aber er lachte nur, bevor er sie fester an den Hüften packte und begann, ihre Fotzenwände richtig zu dehnen. Blitzartig breitete sich eine flammende Hitze im Unterleib der Lehrerin aus und brachte ihren Verstand ins Stottern.

Von den unerwarteten Gefühlen vollkommen überwältigt, wimmerte und flehte sie hilflos, aber die Tortur ging immer weiter. Er steckte so tief in ihr, dass sie glaubte, ihn in ihrem Mund schmecken zu können.

Ihre Haare tanzten in der Luft, als wären sie froh, endlich frei und ungebändigt zu sein. Es brannte wie Feuer und ihr Fleisch begann anzuschwellen, qualvoll zu pochen und sich lila zu färben, weil die Blutzufuhr unterbrochen wurde.

Unwillkürlich fragte sie sich, ob er bald kommen und ihre wunde Pussy genauso mit seinem Samen füllen würde, wie er es vorher mit ihrem Mund getan hatte.

Der Schwanz in ihrer eigenen Fotze machte sie verrückt und jede Menge schmutziger Gedanken schossen ihr durch den Kopf.

Benommen studierte sie Anns rosige Brustwarzen und ihr seidig-blondes Schamhaar und fragte sich unwillkürlich, wie es wohl wäre, mit der Zunge über sie zu fahren.

Sie wusste, dass sie solch schmutzige Gedanken nicht haben sollte, aber der gewalttätige Fick, den sie hilflos über sich ergehen lassen musste, zwang sie dazu.

Wellen blinder Lust durchfuhren ihren Körper und schlugen über ihrem Kopf zusammen. Sie sabberte, gurgelte und plapperte Unzusammenhängendes, während sie unablässig die Augen verdrehte.

Sie merkte, wie das Sperma in seinen Eiern brodelte. Nicht mehr! Ich kooooommeeee! Les pumpte weiter und eine Ladung nach der anderen füllte ihre Pussy bis zum Rand.

Alle möglichen Körpersäfte traten aus ihren Öffnungen und überfluteten Schwanz und Eier des Bauernburschen. Edna heulte, wimmerte und schrie, ihren Vergewaltiger gleichzeitig verfluchen und preisend.

Immer noch pumpte Les und Edna fragte sich, ob er jemals aufhören, ob sein Schwanz jemals erschlaffen würde. Seine Ficksahne floss weiter und ihre Pussy molk sie aus dem harten Lustkolben.

Und die Frau hatte längst aufgehört, angewidert das Gesicht zu verziehen. Ann hatte zusehen müssen, wie ihre Freundin vergewaltigt wurde, und der Anblick hatte sie krank gemacht.

Sie war so nah dran, dass sie sich manchmal so fühlte, als ob sie diejenige wäre, die vergewaltigt wurde. Das Keuchen und das Schreien und die obszönen Schmatzgeräusche hatten sie vor Wut verrückt gemacht.

Aber das Seil um ihre Handgelenke hatte sie davon abgehalten, ihre Wut loszulassen. Alles, was sie tun konnte, war, das Leiden von Edna zu bezeugen und zu hoffen, dass ihre Freundin bald darüber hinwegkommen würde.

Als Les dann seinen Schwanz aus Ednas Fotze zog und begann, sein Opfer auszulachen, war sie erst richtig zornig geworden. Ann konnte nicht glauben, dass jemand so sadistisch sein konnte.

Zum Teufel, der Mann hatte gerade seine Lust befriedigt, da hätte er sich wenigstens bei Edna bedanken können! Ein obszönes, ekelhaftes Geräusch, soviel war sicher!

Und sie sah die gemischten Ficksäfte vom Schwanz des Burschen tropfen. Oh, was für ein widerlicher Anblick!

Dann erreichte auch noch der Geruch von Schwanz und Fotze ihre Nase, so dass sie sich beinahe übergeben musste.

Was Ann natürlich nicht ahnte, war, dass Ned plante, sie noch mehr leiden zu lassen. Erst als Ann ihn kichern hörte, drehte sie den Kopf und sah ihn neben sich mit einem Riemen in der Hand stehen.

Du hast zugesehen, wie Les es deiner Freundin besorgt hat. Ich werde jetzt deinen Arsch rot färben, bis er blutet, du dreckige Schlampe!

Er stellte sich hinter die blonde Lehrerin und zielte auf ihren drallen Arsch. Ann sah, wie er ausholte und wie bedrohlich der Lederriemen baumelte.

Dann kam eine blitzschnelle Bewegung und ein furchtbares Zischen. Lange bevor sie das Brennen spürte, schrie sie bereits.

Mit einem satten Klatschen verbiss sich der Lederriemen in das schwellende Hinternfleisch. Ann bockte nach vorn gegen den Pfosten und presste ihre weiche Scham gegen die scharfen Splitter.

Aus einem Dutzend Richtungen schossen Schmerzsignale durch ihren Körper und eine Sekunde lang dachte die Frau, das wäre das Ende.

Ann schrie wieder und zerrte verzweifelt an den Stricken, die sie gefangen hielten. Ihre Schreie und ihr vergebliches Zerren an den Fesseln motivierten Ned noch zusätzlich.

Immer wieder schlug er zu und in einem unbarmherzigen Rhythmus klatschte der Riemen auf ihr bebendes Fleisch. Das Klatschen hallte durch die Scheune, jedes Mal gefolgt von einer Serie verzweifelter Schreie.

Der Riemen überzog den Arsch der Frau kreuz und quer mit jeder Menge Striemen. Sie waren aber nicht nur dort, sondern überall: auf ihrem Arsch, den Hüften und den Schenkeln.

Welle auf Welle durchfuhr sie der Schmerz und ihr dralles Fleisch begann anzuschwellen und zu pochen. Während die Peitsche sie immer weiter traf, heulte sie hilflos und verzweifelt.

Sie wand und drehte sich in alle Richtungen, konnte dem grausamen Riemen aber nicht entkommen. Immer wieder klatschte er auf ihren Arsch, seine Spitze schlug einmal sogar direkt in das tiefe Tal zwischen ihren üppigen Arschbacken ein und traf ihren Anus.

Ihre qualvollen Schreie drohten, das Scheunendach anzuheben. Immer und immer wieder hob und senkte sich sein Arm und versetzte ihr weitere schmerzhafte Schläge.

Anns Gesicht war eine Grimasse der Qualen und schreckliches Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Sie hatte Todesangst. Edna rief dem Burschen zu, aufzuhören, aber das wurde natürlich ignoriert.

Aber mittlerweile war sie derart verzweifelt und kopflos, dass sie sich nur noch fester an dem rauen Pfosten rieb. Blind vor Tränen warf sie den Kopf zurück, während der Peitschenriemen erst eine Arschbacke und dann die andere zum Brennen brachte.

Ann spürte, wie ihr Fleisch schwabbelte, als der Riemen einschlug und spannte, um den Schmerz zu lindern, ihre Arschmuskeln an — natürlich vergeblich, denn dadurch bohrten sich die Holzsplitter des Pfostens nur noch tief in ihren Schamhügel.

Aus einem unerfindlichen Grund hörte Ned plötzlich auf, die Lehrerin zu peitschen. Verzweifelt schüttelte sie den Kopf, denn mittlerweile hatte sie auch quälende Kopfschmerzen.

Unbeeindruckt betatschte der Bursche weiter ihren nackten Arsch, massierte ihre Arschbacken grob mit beiden Händen und knetete das ihm ausgelieferte Weiberfleisch kräftig durch.

Genüsslich prüfte er, wie elastisch Anns reifer Birnenarsch unter seinen Fingern nachgab. Dabei war er natürlich nur an der Befriedigung seiner eigenen perversen Lust interessiert.

Wie es der Frau ging, war ihm vollkommen egal. Ihr Arsch war mittlerweile eine einzige brennende Qual und sie fragte sich, ob sie jemals wieder würde sitzen können.

Die kräftigen Finger des Burschen waren überall, bohrten sich in ihr weiches, bebendes Fleisch und wo immer sie das taten, flammten die Schmerzen erneut auf.

Dann beschäftigte Ned sich mit dem Arschloch der reifen Frau und schob einen seiner Finger hinein. Als wäre er ein Thermometer, bohrte er sich tief in ihren Anus, bevor er ihn wieder herauszog.

Das wiederholte er mehrmals und Anns Stöhnen sagte ihm, dass er das Richtige machte. Als er seine Aufmerksamkeit dann wieder ihrem breiten Arsch zuwandte, suchte er nach einem bestimmten Striemen.

Er war lang, dünn und blutig und reichte von ihrer Arschspalte bis zu ihrer linken Hüfte. Er bohrte seinen dicken Daumen in den Striemen fuhr mit ihm in seiner ganzen Länge entlang und lachte dabei.

Es tut weh! Wir brachten sie in unsere Einleitung und legten los. Ich stockte, schaute den Arzt an und fragte ihn, ob das nicht ein bisschen viel des guten ist?

Er stellte in einem forschen und direkten Ton klar, dass er der Arzt ist und das so gemacht wird wie er das sagt.

Ich begann, kopfschüttelnd die Medikamente zu injizieren mit dem Wissen das diese Frau in 2 Minuten tot sein wird.

Nach ziemlich genau 2 Minuten wir hatten gerade intubiert hatte die Patienten keinen Blutdruck und auch keinen Puls mehr.

Der Arzt begann zu drücken und ich begann Adrenalin aufzuziehen und zu spritzen. Nach ca. Die Patientin wurde tot zurück auf die Intensiv gebracht und wir machten weiter mit dem Programm.

Der Arzt nahm es relativ gleichgültig, zumindest hatte ich den Eindruck. Ich denke für diese arme und schwerkranke Frau war es eine Erlösung, weil sie ohnehin schon mehr tot als lebendig war aber ich finde es trotzdem nicht richtig und auch nicht korrekt.

Im OP wird nicht reanimiert! Ich finde auch, bei einem aussichtslosen Krankheitsverlauf sollte keiner aufgrund eines Fehlers sterben.

Aber hier war es mal wieder die typische Hierarchie gepaart mit der Situation: Wenn der Geselle mehr Plan hat als der Meister. Mir tut es leid, dass ich diesen Menschen auf Befehl tot gespritzt habe und ich es nicht geschafft habe mich gegen diesen arroganten Halbgott in Grün durchzusetzen.

Mit dieser Schuld muss ich leben. Und, obwohl ich in dem, was ich tue, gut bin und meine Arbeit immer korrekt mache, nagt das bis heute an mir.

Ich habe meine Patienten immer gut durchgebracht und ich bin stolz darauf das bei mir noch niemand zu Schaden gekommen ist aufgrund eines Fehlers.

Und Mädels, die alle einen Tick hübscher sind als sie. Wenn die anderen reden, hört sie zu und lacht an den richtigen Stellen.

Sie klammert sich den ganzen Abend lang an einem Drink fest. Caro suchte Körperkontakt Caro schien so dankbar, als ich sie ansprach.

Ich habe leider eine Schwäche für Frauen mit trainierten Armen. Keine Ahnung, warum. Als ich ganz kurz ihren Oberarm mit dem Zeigefinger berührte, bekam sie eine Gänsehaut.

Ich durfte sie später nach Hause bringen. Nackt, wie sie war Caro war ausgehungert. Ohne Licht anzumachen, zog sie mich in das kleine Apartment unterm Dach, drückte ihren Körper an meinen, leckte mit ihrer Zunge über meine Lippen, während sie meinen Kopf mit beiden Händen hielt.

Ich streifte die Träger nach unten. Caro öffnete den Verschluss. Und dann wanderten ihre Finger an meinem Gürtel.

Ihre Figur war ein Traum. Wenn Sie nicht damit rausrückt, fragen Sie sie, ob Sie Ihnen beiden einen Erotikfilm aussuchen will — wenn sie ehrlich auswählt, ist es ist die beste Chance zu verstehen, was sie wirklich antörnt.

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