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On 13.05.2020
Last modified:13.05.2020

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Aber das hat ja noch ein bisschen Zeit. Diesen Sommer habe ich mich nach sechsjähriger Beziehung von meinem Freund getrennt.

Eigentlich bin ich permanent in der Uni, konzipiere oder probe für unterschiedlichste Projekte. Abends gehe ich oft in Theaterstücke.

Sogar in meiner Wohngemeinschaft wohne ich mit Leuten zusammen, mit denen ich auch studiere. Das Studium und die damit verbundene Freiheit gefallen mir nach wie vor wahnsinnig gut, obwohl ich sicher noch ein bisschen mehr Struktur gebrauchen könnte, was meine Arbeitszeiten angeht.

Sobald ich von einem Projekt richtig begeistert bin, arbeite ich quasi durchgehend. Wenn ich von der Uni nach Hause komme, höre ich nicht auf und mache selten eine Pause — auch nicht an Wochenenden.

Ich muss mich wirklich zwingen, manchmal einfach nichts zu tun. Selbst meine Ferien sind meist mit Projekten verplant.

Deshalb war der letzte Sommer auch wirklich anstrengend. Bei all der praktischen Arbeit in den letzten zwei Jahren, kamen die Theorie und das Lesen von Stücken ein bisschen zu kurz.

Darauf werde ich im nächsten Semester den Fokus legen. Ich komme jetzt schon ins dritte Jahr und eigentlich liegt die Regelstudienzeit für den Bachelor bei sechs Semestern.

Das macht allerdings kaum jemand und mir ist diese kostbare Zeit sowieso schon viel zu kurz, ich will ja noch so viel ausprobieren!

Ich muss sowieso eine Assistenz fürs Studium machen und kann das glücklicherweise kombinieren. Wahrscheinlich der Master, wo ich hoffentlich nach all dem Ausprobieren freier Formen mehr klassisches Handwerk lernen kann, um Regisseurin zu werden.

Obwohl ich gerade gar nicht ans Weggehen denken, sondern mich aufs Hier und Jetzt fokussieren will! Allerdings hat sich mein Studium etwas verlangsamt, da ich jetzt noch eine weitere Aufgabe habe: Ich wurde nämlich zur Studierenden-Vertreterin meines Studiengangs gewählt.

Vor kurzem bin ich zum zweiten Mal wiedergewählt worden. Ich fordere mich selbst und versuche, es mir nicht allzu bequem zu machen.

Obwohl ich mich dort so wohl fühle, möchte ich den Master gerne in einer anderen Stadt machen, vielleicht sogar in einem anderen Land.

Ich habe mich mit einer Freundin für die Debütförderung der Stadt München beworben. Wir haben gar nicht erwartet, dass das sofort klappt, aber wir haben die Förderung tatsächlich beim ersten Versuch bekommen und können jetzt ein eigenes Stück realisieren!

Coronabedingt mussten wir zwar die Premiere verschieben, aber wir haben unser Stück nun tatsächlich im Oktober in München aufgeführt.

Zudem hat mich meine Arbeit in der Studierenden-Vertretung ziemlich beansprucht. Ich habe mich sehr für meinen Studiengang engagiert, mich für Finanzierungen und Stellen stark gemacht.

Denn es ist wahnsinnig anstrengend, in einem ungleich besetzten, unfairen System in Gremien zu sitzen und um jede Kleinigkeit kämpfen zu müssen.

Deshalb werde ich den Platz der Studierenden-Vertreterin nun auch für eine Nachfolgerin räumen. Im Frühjahr, als der Lockdown kam, war ich zumindest ganz froh, dass ich ein bisschen mehr Zeit und Ruhe sowohl für mich und meine Kunst hatte.

Manche Projekte konnten dadurch kreativ umgestaltet werden: ein Bühnenstück wurde als App realisiert und ich habe mit anderen Studierenden eine Performance auf dem Dach der Uni gezeigt, die man per Stream online live ansehen konnte.

Insgesamt habe ich diesem Jahr an vier Masterabschlussprojekten mitgearbeitet und parallel zum Studium mit meiner künstlerischen Arbeit genug Geld verdient.

Beides fügt sich jetzt mehr und mehr zusammen. Als nächstes schreibe ich erstmal meine Bachelor-Arbeit und versuche, im Frühjahr noch ein Erasmus-Semester dranzuhängen.

Dafür würde ich gerne an die Hochschule der Künste nach Zürich gehen. Wenn es mir dort gefällt und die Bewerbung auch für ein Stipendium klappt, könnte ich mir vorstellen, dort vielleicht sogar meinen Master zu machen.

Marie, 25, Global Change Geography, zu Beginn ihres Studiums und heute. Das Studium ist so breit gefächert. Es kombiniert Naturwissenschaft mit gesellschaftlichen Themen, was mir beides sehr liegt.

Bisher gefällt mir das Studium eigentlich auch super. Leider habe ich den Arbeitsaufwand ein bisschen unterschätzt. Ich wollte noch viel mehr nebenbei tun, beim Studentenradio mitmachen, mehr arbeiten, aber dafür fehlt mir völlig die Zeit.

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass alle das Studium so ernst nehmen. So wird es mit zweimal die Woche Kellnern, meinem Hund und anderen Aktivitäten manchmal echt ein bisschen eng.

Dabei habe ich noch nicht mal einen Freund. Zum Glück sind die Geographen aber alle sehr nett.

Im nächsten Jahr möchte ich unbedingt zuhause ausziehen. Das könnte schwer werden, weil ich zwar ehrgeizig, aber auch schrecklich undiszipliniert bin.

Als ich neulich in Berlin war, fand zufällig gerade ein Geographiekongress statt. Da habe ich mir ein paar Vorträge angehört und mir die ganze Zeit nur gedacht: Das ist wirklich genau das Richtige für mich!

Ich mag, wie vielfältig das Studium ist und interessiere mich für Dinge, von denen ich vor einem Jahr gar nicht wusste, dass es sie gibt.

Die Umweltfernerkundung zum Beispiel ist eins meiner Lieblingsfächer geworden. Da kann man anhand von Satellitenbildern erkennen, was sich auf der Erdoberfläche abspielt.

Das ist total faszinierend. Nach einem Semester habe ich auch gemerkt, dass das Studium gar nicht so anstrengend ist, wie ich zu Beginn dachte.

Geografie ist wirklich kein harter Studiengang, es gibt nicht sehr viele Fächer und eigentlich kriege ich alles gut hin.

Jetzt wohne ich mit einem Freund zusammen, den ich im Studium kennengelernt habe. Das läuft richtig gut. Und ich habe endlich aufgehört zu kellnern.

Das hat mir im Sommer endgültig gereicht. Ich könnte schon im Sommer fertig sein, aber ich möchte das gar nicht.

Mir gefällt meine ganze Lebenssituation gerade einfach viel zu gut. Deshalb lasse ich mir jetzt viel Zeit und besuche auch Vorlesungen, die zwar nicht direkt mit meinem Studium zu tun haben, aber mich eben persönlich interessieren.

Ich habe auch den Eindruck, dass sich in der Stadt gerade total viel entwickelt. Auch deshalb wäre ich traurig, wenn das Studium bald zu Ende wäre.

Denn meinen Master möchte ich gerne woanders machen und eigentlich will ich noch überhaupt nicht weg. Deshalb mache ich auch noch viel neben dem Studium: Ich starte gerade meinen zweiten Versuch, Spanisch zu lernen.

Beim ersten Mal bin ich leider ziemlich bald nicht mehr hingegangen. Ich habe jetzt auch einen guten Grund: Im Frühling fahre ich nach Peru.

Auch dem Sport gebe ich noch eine zweite Chance. Ich bin auch in der Fachschaft aktiv, habe einen Hiwi-Job beim Institut für Sozialforschung und gebe Deutsch-Nachhilfe für Flüchtlinge.

Das Studium selbst wird immer entspannter, aber zugleich auch immer interessanter. Ich entdecke immer mehr Themen, mit denen ich mich auch gerne noch länger im Leben befassen würde.

Das wäre eine Richtung, in die ich mir gut vorstellen könnte, später mal zu gehen. Es ging um das Thema Landwirtschaft und Klimawandel.

Das habe ich vier Monate lang gemacht, immer auf Mais- und Weizenfeldern. Dabei fiel mir auf: Das ist zwar spannend, aber kann auch anstrengend werden Dort haben wir verschiedene Themen mit Bezug zur Geographie untersucht, aber auch einfach das Land angesehen.

Das war definitiv das Highlight des Wintersemesters. Zum Glück hatte ich diesmal auch den Spanischkurs durchgezogen.

Direkt danach wurde mir dann nach zwei Jahren meine Wohnung gekündigt, was ein kleines Drama war, weil ich unbedingt weiterhin mit meinem Mitbewohner zusammen wohnen wollte.

Eine Freundin hat dann aber tatsächlich eine Vier-Zimmer-Wohnung gefunden und wir konnten gemeinsam dort einziehen und sogar noch einen neuen Mitbewohner suchen.

Nachdem ich meinen Bachelor jetzt schon fast gemacht habe, gehe ich nun noch für ein halbes Jahr nach Amsterdam. Ich wollte unbedingt schon die ganze Zeit mal ins Ausland, aber irgendwie habe ich das immer etwas verpennt und wollte auch meine Arbeit lieber in Deutschland schreiben.

Das ist jetzt noch mal ein kleiner Höhepunkt zum Schluss, denn ich merke schon sehr deutlich, dass das Studium langsam dem Ende zugeht.

Drei Jahre sind einfach viel zu kurz! Die Kommilitonen, das Studium an sich, vor allem mit den Exkursionen, dass man ständig irgendwo irgendjemanden trifft … das wird mir alles sehr fehlen.

Ich bin wirklich etwas wehmütig. Nach meinem Aufenthalt in Amsterdam werde ich noch ein Praktikum im Rahmen des Studiums machen und dann habe ich erst mal ein halbes Jahr Zeit um mir was für ein Masterstudium zu überlegen.

Das möchte ich nämlich unbedingt machen. Das kann ja noch nicht alles gewesen sein. Neben der bunten Lebhaftigkeit der Stadt gefiel mir auch die Organisation des Studiums sehr gut.

Das ganze System fühlte sich anders an, man macht viel mehr Projekte, hat mehr Möglichkeiten und teilweise weitreichendere Inhalte.

Es schien alles sehr gut aufeinander abgestimmt. Auch der Forschungsansatz fühlte sich anders an. In Deutschland empfand ich das Geographie-Studium oft als losgelöst von der gesellschaftlichen Verantwortung, die mit den Themen des Studiums einhergeht.

In Amsterdam war das völlig anders. Als ich im Januar wieder wegging, fiel mir der Abschied auch deshalb wahnsinnig schwer. Aber der Perspektivenwechsel und die Erfahrung im Ausland haben mich umso mehr darin bestärkt, nochmal woanders hinzugehen.

Deshalb habe ich mich auch entschieden, den Master in Berlin zu machen. Eigentlich ging es mir in München sehr gut und ich hätte genauso gut hierbleiben können.

Ich hatte einen guten Job in einem geowissenschaftlichen Unternehmen, bei dem ich nach einem Praktikum geblieben bin, habe über die Jahre sehr viele Freunde und Freizeitaktivitäten gefunden und alles lief sehr bequem und angenehm für mich.

Irgendwie hatte ich aber Lust auf das Abenteuer. Und Berlin ist für mich genau so ein Abenteuer. Meinen Job in München kann ich erstmal auch aus der Distanz weitermachen und ich habe auch schon eine neue Stelle an der Uni in Berlin in Aussicht.

Wirklich erbost sind die Forscher über Lehrer innen , die Kindern erzählen, es sei wissenschaftlich erwiesen, dass Jungen grundlegend anders lernen als Mädchen.

Gegen Sexismus jeder Art könne man mit getrenntgeschlechtlicher Erziehung nicht wirkungsvoll kämpfen. Dieses Konzept, das mittlerweile vermehrt in Deutschland praktiziert wird, basiert darauf, dass im gemeinsamen Unterricht die Pädagogen verstärkt auf die konkreten Lernbedürfnisse beider Geschlechter eingehen.

In der Praxis sieht das dann so aus: In Deutsch wird beispielsweise versucht nicht nur Mädchenliteratur sondern auch Jungenbücher mit sachlicher Orientierung zu behandeln, in den Naturwissenschaften unterrichten mehr Lehrerinnen und in speziellen Fortbildungen werden die Pädagogen geschult auf das "weibliche" beziehungsweise "männliche" Lernen einzugehen.

Getrennter Unterricht soll dagegen nur phasenweise stattfinden. Das Ziel dieses Modells ist es, einerseits den Schülern die Möglichkeit zu geben, sich mit tradierten Geschlechterrollen auseinanderzusetzen, aber andererseits langfristig zu versuchen, solche Stereotypen aufzulösen und Vorurteile wie "Lesen ist nichts für Jungs" oder "Mathe ist nichts für Mädchen" zu widerlegen.

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Sollten Mädchen und Jungs getrennt lernen? Teilen Pinnen Twittern Drucken Mailen Redaktion. Mehr zum Thema Schülertypen: Schleimer, Zicke, Klassenclown Lehrermythen: Das ist an den Vorurteilen dran Kein Bock auf Schule: Zehn Gründe, warum Schüler schwänzen Schulverweigerung: Wenn aus Schwänzen Totalboykott wird Schulsystem: Mehr als Eltern-Service - Nützliche Tools für Eltern Eltern-Service Nützliche Tools für Eltern.

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Themen: Eltern , Schüler , Schulen , Mädchen , Jungen , Bildungssystem. Egal ob getauft oder nicht — eingeladen sind alle Jugendliche ab der 8.

Michaelskirchgemeinde beheimatet. Die Freude an der Musik — mit Singen, Bewegen, Rhythmen und Klänge ausprobieren und üben, aufeinander hören und miteinander erzählen — füllt unsere Treffs.

Einmal im Jahr führen wir ein Singspiel mit einer biblischen Geschichte auf und bereiten uns dafür u. Einmal wöchentlich treffen wir uns im Pfarrhaus siehe Termine.

Blockflöten, Querflöte, Gitarre und Klavier erklingen, aber auch Xylophon und andere Orffinstrumente sind dabei. Probentermine siehe Termine.

Ich habe schon mehrfach erlebt, wie man z. Letztlich musste das Kind und die Lehrperson dann damit klarkommen. Und ja, am Schluss funktioniert das meist auch, und die Eltern werden sogar in ihrem Entscheid noch bestätigt.

Gerade wenn jedes Kind in seinem Tempo lernen kann, kommt es weniger drauf an, in welcher Klasse es wirklich sitzt.

Es besteht nur ein Vorbehalt gegen Klassenüberspringen ohne gewichtige Gründe beim Kind! Ich würde nie sagen, es sei in jedem Fall falsch.

Wie soll das gehen? Wahrscheinlicher ist, dass die Schule einige Kinder nicht fordert, und die sich dann zurücklehnen — Probleme machen sie dann vielleicht nicht, aber gefördert werden sie eben auch nicht wirklich.

Na und? Spielt es denn eine Rolle, wer Recht hatte oder v. Wenn man sich nicht ganz einig ist, gibt es auch Kompromisse, Alternative: — in die andere Klasse schicken mit der Möglichkeit, es zurückzuschicken, wenn es nicht klappt — schnuppern in der anderen Klasse für einige Tage — das Kind lassen, wo es ist und die Entscheidung ein Jahr verschieben Alles Dinge, die bei uns zumindest möglich und ganz normal sind.

Wenn die Eltern überall verkünden, wie recht sie gehabt hätten, dass sie diese Lehrerin damals überstimmt haben, und nicht sehen, was für schlimme Zeiten das Kind erlebt hat, und wie viel Zeit die Lehrerin für die eine Person statt der ganzen Klasse aufwenden musste, dann kommt es schon sehr darauf an.

Derartig buchstäblich zurückgestuft zu werden ist in mehr als einer Hinsicht keine Bagatelle. Ich staune erneut.

SP Ich bin keine Lehrperson, aber wenn bei uns 6 Stufen in einer Klasse unterrichtet werden reguläre 1. Klässler, dazu noch durchlässig zwischen diesen Stufen bin ich optimistisch, dass es geht.

MF Warum sollte das schlimm sein? Bei einem durchlässigen System hat das Kind eben eine andere Klasse probiert und kommt nun wieder in seine Klasse, wo die anderen es nicht einmal probiert haben.

Ist doch nichts schlimmes. Wo es Mehrjahrgangsklassen gibt, wäre dies umso einfacher, da nicht einmal die Klasse gewechselt werden muss.

Aber diese Klassen sind nicht die Norm. Ich kenne solche Fälle, für das betroffene Kind war das alles andere als banal.

Martin Frey: Sie kennen Kinder, die eine Klasse übersprungen haben, und wieder zurückgestuft wurden? Ich kann mit nicht vorstellen, dass das häufig vorkommt.

Ausser beim Gymnasium Probezeit. Schliesslich klärt man das vorher umfassend ab, so dass dieser schlechteste Fall möglichst nicht eintrifft.

MF Nun ja, das hängt vom Kanton ab. Im Kanton Bern sind Mehrjahrgangsklassen inzwischen die Norm, auch wenn die Gemeinde grundsätzlich selber entscheiden.

Mir kommt gerade spontan aus unserem Bekanntenkreis kein Kind in den Sinn, das eine Schule mit Jahrgangsklassen besucht und wir führen sie dieses Jahr sogar auf der Oberstufe ein.

Ich weiss nicht, ob wir uns richtig verstanden haben, aber ich meinte es so: ein Kind könnte eventuell eine Klasse überspringen, also schickt man es z.

Ist m. Jahrgangsübergreifende Klassen waren in Zürich ein pädagogischer Renner. Und ein Grund, warum viele Lehrer dann die Schulen verlassen haben… Offenbar wurde das finanziell auch unterstützt, weil der Kanton den Mehraufwand anerkannt hat.

Diese Fördermittel wurden aber nach meinem Wissen jetzt gestrichen, was das Thema etwas weniger attraktiv macht — der Mehraufwand bleibt.

Ausserdem haben wir in Zürich meist bereits genug Heterogenität in den Klassen, da braucht es nicht noch eine Verschärfung.

Rein organisatorisch bringen sie zusätzliche Vorteile, weil verschieden grosse Jahrgänge etwas abgefangen werden können.

Das gilt v. Das wichtigste was wir unseren Kindern schenken können, ist Zeit. Eine Klasse überspringen heisst auch: ein Jahr weniger Kindheit, ein Jahr früher mit der Berufswahl, ein Jahr früher in den Ausgang, ein Jahr früher Themen wie: Alkohol, Drogen, Sex.

Mit dreissig interessiert sich kein Mensch mehr dafür, wie schnell man die Schule abgeschlossen hat. Wenn es irgendwie geht das Kind anders beschäftigen, Musik, Sport etc.

Entscheidend ist nicht die kognitive Entwicklung, sondern die soziale. Ich erachte das als etwas pauschal. Man muss situationsbedingt entscheiden und das jeweilige Kind betrachten.

Was für ein Kind eine gute Lösung ist, ist für das andere gar nicht empfehlenswert. Auch Berufswahl stimmt ja nur bedingt, da so starke Schüler ja dann oft ins Gymnasium gehen.

Ich kenne ein Kind, das während der ganzen Schulzeit zweimal eine Klasse übersprungen hat und dem es sehr gut damit ging. Auch noch, als es mit 17 an der Uni war und diese in drei Jahren als Bester abschloss.

Er kam mit seinem Sonderstatus immer gut klar, war auch stets sozial integriert. Ein anderes Kind hätte darunter gelitten. Bei der Frage, wann einschulen und ob eine Klasse wiederholt werden soll, das Gleiche.

Was für ein Kind stimmt, kann dem anderen schaden. Ich glaube, der entscheidende Punkt ist die Qualität der Klasse einerseits sowie der Lehrer andererseits, Wenn letztere hochmotiviert mit den Kindern arbeiten und auf einzelne Bedürfnisse eingehen können, denke ich nicht, dass auch ein begabtes Kind sich schnell langweilt.

Zudem können solche Kinder sich auch abseits der Schule mit anspruchsvollen Freizeitbeschäftigungen weiter entwickeln. Aber klar, ein Klassenzug voller Probleme, mit abgelöschten Lehrern wären dafür ungünstigere Voraussetzungen.

Ich denke, es kommt wirklich auf die Situation drauf an. MF Natürlich, da gehe ich mit Ihnen einig. Neben dem Kind wäre auch das Umfeld ein Argument, um das Kind springen zu lassen oder eben nicht.

Ich halte nur nichts von pauschalen Urteilen, wie dass das nicht gut ist oder umgekehrt, dass man es unbedingt tun soll, wenn man die Möglichkeit hat.

Meine Hauptfrage wäre, käme ich in die Situation: Wie geht es meinem Kind in der Klasse also sowohl Klasse als soziales Gefüge wie auch der Schulstoff, Lehrer etc.

Geht es ihm gut, sähe ich keinen Anlass, etwas zu ändern. Würde ich merken, dass es unterfordert ist und man dies nicht mehr gut auffangen kann, würde ich es eher überholen lassen.

In Absprache mit den LPs, versteht sich. Ich hatte bereits in der Primarschule Gedanken, Gefühle und Interessen, die eigentlich eher dem eines Teenagers bis hin zu Erwachsenen ähneln… Man nimmt einem solchen Kind also nicht zwangsläufig etwas weg, sondern u.

Ein sehr kluges Kind, muss nicht auch sozial reif sein. Meine Tochter z. Anzeichen für Beginn der Pubertät mit knapp 9 Jahren , aber ist schulisch gut, aber bei Weitem nicht eine Überfliegerin oder bei den Besten.

Darum sollten umso mehr die Entscheide individuell auf das Kind zugeschnitten sein. Das Mädchen aus der Nachbarschaft wurde auch ein Jahr früher eingeschult, es ist da ganz am richtigen Ort.

Sie war schulisch aber nicht die Überfliegerin, aber ihr ganzes Auftreten war einfach reifer als bei den anderen. Leider wird das Überspringen meist nur an den guten Schulnoten gemessen.

Mein Sohn ging mit einem Mädchen in den Kindergarten, das früher eingeschult wurde und hoffnungslos überfordert war, obwohl es lesen, schreiben und rechnen konnte.

Das erste halbe Jahr weinte es jeden morgen. Sie tat mir echt leid. Auch Ende Kindergarten getraute sie sich nicht, selbständig ihre Bedürfnisse einzufordern.

Ein allfälliges Kind wird getestet was man allgmein als IQ-Test bezeichnet. In grösseren Städten gibt es Hochbegabtenschulen.

Die Kinder werden dort gefördert. Es sollten viel mehr von diesen Schulen entstehen. Die Schweiz hätte bald sehr viele eigene Fachkräfte und müsste nicht immer alles aus dem Ausland holen.

Also zumindest wenn Sie von hochbegabt im eigentlichen Sinne reden, dann ist die Anzahl der Kinder, die pro Jahr von sowas profitieren können, sehr klein und keineswegs nennenswert zu steigern bloss weil man das Angebot vergrössert.

Nur weil viele Eltern meinen, ihr Kind wäre hochbegabt, bedeutet das in den wenigsten Fällen, dass das auch wirklich zutrifft. Bögli: So viel ich weiss, gibt es eine Stiftung.

Es liegt immer am Geld, wobei die Schweiz sich rühmt, reich zu sein! Es sind eigentlich die Lehrer, die eine Hochbegabung feststellen!

Meistens gehen diese Kinder auch noch ein Jahr früher zur Schule, können dann noch ein Jahr überspringen und wären dann im Gymnasium zwei Jahre jünger als die anderen.

Bei mir die Frage, ob ich gleich in der zweiten Klasse anfange und dann die vierte Klasse überspringe. Meine Eltern haben sich dagegen entschieden.

So durfte ich eine sehr lockere und schöne Primarschulzeit geniessen. Zu meiner Zeit war die Primarschule aber noch nicht so leistungsorientiert wie heute, wir haben viel draussen gemacht, Altpapier gesammelt, Schoggitaler verkauft etc.

Da hätte mir bei der sozialen Entwicklung vielleicht etwas gefehlt, hätte ich abgekürzt. Oder ist es nicht vielmehr so, dass es doch Hinweise darauf gibt, dass früh eingeschulte, sprich im Vergleich zu junge Leute im Klassenverband später tendenziell mehr Mühe haben werden?

Persönlich schliesse ich mich in der Frage der Autorin an. Gute Gründe um die Klasse nicht zu überspringen gibt es viele. Aber um eine Klasse ohne wirklich triftigen Grund überspringen zu wollen, muss man schon argumentativ weit suchen.

Martin Frey: Es gibt doch in der Schweiz keine Früheinschulungsmanie, viel mehr viel Widerstand in gewissen Kantonen dagegen.

Die sind mir nicht bekannt. Der schulpsychologische Dienst arbeitet überwiegend nachfrageorientiert und kann auf spezielle Bedarfe ausgerichtete Angebote machen.

Hierzu zählt auch die Unterstützung bei Einzelfällen im Zusammenhang mit Hochbegabung. Eine Auflistung der shulpsychologischen Dienste mit Links zu den jeweiligen Beratungsstellen und Ansprechpartnern finden Sie hier im Landesportal Schleswig-Holstein.

Elterngruppen der DGhK e. Schleswig-Holstein Die Elterngruppen der DGhK e. Schleswig-Holstein machen je nach Region vielfältige Angebote für alle Interessierten.

Beratung und Gesprächsrunden zu verschiedenen Themen, Familientreffen und Ausflüge gehören ebenso zum Angebot wie Fachvorträge oder Kurse für hochbegabte Kinder.

Mehr zu den Elterngruppen in Schleswig-Holstein erfahren Sie hier.

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Mai um von Tada.

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