Review of: Teenie FöTzchen

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On 28.08.2020
Last modified:28.08.2020

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Der Lehrer war auch nicht besser. Die mangelnde Aufmerksamkeit der Eltern sagt schon viel! Schon ein Achtjähriger kann heute morgen die Zeitung aufschlagen und im "gewerblichen Erotikmarkt" die aktuellen Angebote in Augenschein nehmen.

Was sagt unsere Familienministerin dazu? Die Grenze hat der Gesetzgeber gezogen - mit 10 gilt man vor dem Gesetz als Kind, mit 14 nicht.

Deshalb ist einvernehmlicher Sex mit Jährigen auch kein Missbrauch und schon garnicht strafbar. Wenn das tatsächlich einen Straftatbestand darstellen würde, hätten die Gerichte viel zu tun.

In solch einem Fall kann ich durchaus verstehen, wenn Eltern das Gesetz in die eigenen Hände nehmen.

Hilfe vom Gericht oder Gesetzgeber erhalten sie ja nicht. Darüber hinaus ist man mit 14 minderjährig, selbst einvernehmlicher Sex mit einem Erwachsenen macht diesen zum Straftäter.

Da ist es doch egal, ob das Mädchen unter seiner Obhut steht oder nicht. Das Gesetz wurde schon vor Jahren geändert.

Erwachsene dürfen demnach einvernehmlichen Sex mit Jugendlichen ab 14 Jahren haben. Dienstag, Augenblicklich drehte Jasmin den Kopf in meine Richtung.

Das ist so peinlich! Ich hatte nicht vor, mich auf eine endlose Diskussion einlassen. Deshalb holte ich gleich wieder aus und machte da weiter, wo ich aufgehört hatte: Mit der Hand auf ihren Po!

Wenn du wüsstest, welchen Kummer du deiner Mutter und mir jeden Tag bereitest. Übrigens: Glaub nicht, dass das hier eine einmalige Sache ist!

Von nun an handhaben wir das immer so, wenn du dich nicht an die Regeln hältst. Ich setzte meinen Strenger-Vater-Blick auf.

Du wirst dich wundern, wie schnell du das nächste Mal über meinem Knie landest. Du bist deiner Mutter und mir lange genug auf der Nase herumgetanzt.

Damit ist jetzt Schluss. Ab heute sagen wir wieder, wo es langgeht. Haben wir uns verstanden, Fräulein? Ich nahm den Kochlöffel und klopfte ihn auf ihren Po.

Trotzdem glaubte ich nicht, dass sie schon genug hatte. Ein wenig musste sie noch leiden. Mehrere Minuten lang bearbeitete ich ihre Kehrseite mit dem Löffel.

So lange, bis er feuerrot war und regelrecht zischte. Jasmin flehte und heulte, doch ich blieb hart. Für sie! Ich legte den Kochlöffel wieder beiseite und machte mit der Hand weiter.

Nicht zu fest, aber doch spürbar. Da erkannte ich wieder das brave Mädchen von damals. Ich hätte die Angelegenheit auch lieber anders gelöst, aber du hast mir keine andere Wahl gelassen.

Ich erwartete, dass sie nun beleidigt in ihr Zimmer stürmte. Das verstehst du doch, nicht wahr? Die Geschichte hat dir gefallen?

Dann bereite mir eine Freude und schreib es in die Kommentare! Autor, Zeichner, Blogger, Träumer. Mit einer Vorliebe für Spanking.

Alle Beiträge von Giulio anzeigen. Liken Gefällt 1 Person. Hey Jörg, freut mich, dass dir die Geschichte gefällt! Hoffentlich bis bald!

Liken Liken. Du kommentierst mit Deinem WordPress. Keine Animationen, nichts getürkt. Alles echt. Jeder einzelne, verdammte Tropfen Blut. Sie erschauerte.

Hinunter, abwärts, hinunter, hinunter Sie war nicht die erste. Das wusste sie. Seit dem Moment, in dem sie die Einkerbung in der Wand entdeckt hatte, fast unmittelbar hinter ihr, in Höhe der Schulter.

Stammten diese Worte von ein und demselben Mädchen? Sie wusste es nicht. Versuchte, sie sich vorzustellen. Wer mochte sie gewesen sein? Wie ausgesehen haben?

Daran, was aus ihr geworden war, dachte sie lieber nicht. Abwärts, hinunter, hinab, weiter, weiter, immer tiefer, es geht noch weiter, immer noch tiefer, hinunter, hinab, hinab Die Fessel hatte eine Stelle an ihrem Bein hinterlassen, die aufgerieben und verkrustet war.

Es juckte entsetzlich. Gedankenverloren kratzte sie sich den Schorf von der Wunde. Ein knackendes Geräusch war die Folge.

Nie konnte sie sich sicher sein, wann die Kamera aus- und wann eingeschaltet war. Wann sie unbeobachtet war. Er liebte es, sie heimlich zu observieren, liebte es, sie bei einem Fehler zu erwischen.

Einem, den er dann bestrafen konnte. Ah, er war ein Meister im Bestrafen! Und ganz, ohne ihre Haut zu verletzen. Einmal, ganz am Anfang, da hatte sie sich aus Angst vor einer dicken, fetten Spinne eng an die Wand gedrückt und sich dabei eine Schürfwunde an der Schulter zugezogen.

Sofort war er dagewesen. Was ihr denn wohl einfiele, hatte er gefragt. Sie wisse doch sehr genau, dass sie für die Kunden immer appetitlich aussehen müsse.

Ob sie glaube, dass verschorfte Haut wie bei einer sechsjährigen Rotznase besonders erotisch wirke? Er werde sie schon lehren, sich besser in Acht zu nehmen!

Und dann hatte er ihr Stecknadeln unter die Zehennägel geschoben und diese so lange hin und her bewegt, bis sie abbrachen.

Sie hatte eine Ewigkeit lang nicht stehen können. Wie lang genau, wusste sie nicht, jedes Zeitgefühl war ihr verloren gegangen.

Das nächste Mal, wenn sie nicht kooperiere, werde er ihr einen Holzspan in die Eingeweide rammen. Das hatte er ihr angedroht. Sie hielt ihn dazu durchaus für fähig.

Oh ja, sehr fähig sogar. Deshalb hielt sie sich lieber ruhig. Ein hohles Kichern war die Antwort. Du bist Fleisch, nichts als Fleisch.

Nur Menschen haben Namen. Das abermalige Knacken verriet ihr, dass er die Verbindung bereits wieder gekappt hatte. Nur Fleisch. Kein Mensch. Kein Tier.

Weniger als ein Tier. Nichts als Fleisch. Sie spürte, dass ihr die Tränen die Wangen hinunter liefen. Ohne Schluchzen. Einfach so. Hinab, hinab, hinunter.

Immer noch tiefer hinunter. Ganz tief hinab Nenn mich doch wie du willst.? Ein fast schon krankes Lachen entwich ihrem Mund.

Sie schreckte zurück. Hatte sie das gesagt? War sie das gewesen? Nein, die Stimme war es. Die Stimme die ihr immerzu etwas flüsterte.

Ein leises Wispern in ihrem Kopf, jetzt hatte es einen Weg gefunden sich von ihrem Geist zu lösen. Sie wurde selbstständig. Sie sah sich um.

Schnell huschte sie zur Wand an die Kamera. Sie hatte Tage damit verbracht den toten Winkel auszurechnen.

In Mathe hatte sie immer eine eins gehabt, trotzdem war das rechnen ohne Taschenrechner und Papier und Stift nicht leicht.

Aber jetzt war es klar. Sie hob eine Decke hoch. Unter ihr lag verborgen eine durch getrennte Coladose. Sie Hatte unter der Bettdecke sie so lange hin und her gedreht, bis sie aus einander viel.

Wieder spiegelte sich ein hämisches Grinsen auf ihren Lippen ab. Der Plan war leicht. Das Durchführen schwerer. Sie schob die kaputte Dose unter ihr dreckiges Shirt und lief zu ihrem Schlafplatz.

Mit dem Rücken zur Kamera verstaute sie die Dose. Blut, Blut und Tot?? Blut und Tot ist überall. Überall, überall, überall.?

Sie drehte sich um und sah mit glasigen Augen zur Kamera. Jeder muss mal sterben.? Manch einer früher und manch einer später.?

Sie lachte kurz auf. Nadine drehte sich wieder zur Wand. Blut, Blut und Tot, Blut und Tot ist überall?? Sie verzog ihr Gesicht traurig und sagte leise:?

Du armes Ding, bist du traurig. Du musst keine Angst haben. Komm, komm ich werde dich trösten.? Sie seufzte und schlug sich gegen den Kopf.

Seit endlich ruhig!? Ihr sollt eure verdammte Schnauze halten!? Psssst, leise.? Nadine hatte ihren Finger an den Mund gelegt.

Sie können uns hören. Wir müssen unseren Plan ausführen. Gleich wenn sie kommen.? Sie kicherte. Dann gibt es Blut, Blut und Tot, Blut und Tot ist dann überall.?

Flüchtig stieg Panik in ihr auf, dass sie sich wieder die Schulter aufgeschürft haben könne, doch der Gedanke war ohne Substanz. Was war los mit ihr?

Hatte sie einen Schock erlitten? Verlor sie jetzt langsam den Verstand? Der Begriff "Gespaltene Persönlichkeit" tauchte flüchtig in ihrem Kopf auf, irgendwo hatte sie schon mal davon gehört.

Als wäre dieser Albtraum auch so nicht schon schlimm genug! Der nächste Begriff war "Besessenheit". Gewaltsam blockte sie ihn ab.

Denk nach, Nadine. Denk an etwas anderes. Der Erlkönig. Verzweifelt versuchte sie, sich an die Worte des Gedichtes zu erinnern, ihrem Geist etwas zu tun zu geben.

Sich selber zu beweisen, dass sie immer noch die Kontrolle über ihr Selbst hatte. Vom Blute färbt sich die Erde rot Nein, das war es nicht.

Etwas anderes. Also, die Quadrate über der Hypotenuse eines gleichschenklichen Dreiecks Hör auf," schrie sie verzeifelt.

Ein dünnes Kichern tief in ihrem Hirn war die Antwort. Welches sind meine Lieblingsschriftsteller? Nein, der nicht.

Ich werde nie wieder einen Horrorroman anfassen, so lange ich lebe. Das schwöre ich. Defoe, richtig. Daniel Defoe. Nadine kniff die Augen zusammen.

Ihr Schädel dröhnte von ihrem verzweifelten Versuch, die Stimme zum Schweigen zu bringen. Das ist nur der Stress, versuchte sie sich zu beruhigen.

Ich muss nur hier raus. Sobald ich hier weg bin, wird alles wieder, wie es war. Ich bin nicht verrückt, lieber Gott, bitte, ich doch nicht Das vertraute Knackgeräusch unterbrach ihre Gedanken.

Sie - nein, etwas in ihr zwang sie, den Atem anzuhalten. Sie drückte sich enger an die Mauer, hörte das leise Surren, mit der die Kameralinse fokussierte und den Raum abzusuchen begann.

Sie antwortete nicht, konnte nicht antworten, auch wenn sie es gewollt hätte. Etwas - jemand? Sie selber war praktisch nur noch unbeteiligte Zuschauerin.

Surr, surr machte die Kamera und schwenkte auf ihrem Gelenkarm, rechts und links, links und rechts.

Sekundenlanges Schweigen, dann: "Wo bist du, du verdammtes kleines Stück Dreck? Spielchen spielen, was? Na warte. Ich werd' dir ein Spielchen zeigen, dass du nicht mehr vergessen wirst.

Pffft - die lange angehaltene Luft entsrtömte ihren Lungen. Sie entdeckte, dass sie endlich wieder frei atmen konnte.

Ihr war schwindlig vom flachen Atmen und dem Sauerstoffmangel, sie konnte das Pulsieren ihres Herzens als Druck hinter den Augäpfeln fühlen.

Es ging nicht. Stattdessen wurde ihr rechter Arm jäh in die Höhe gerissen. Der Arm, in dessen Hand sich die aufgeschnittene Blechdose befand, scharf wie ein Rasiermesser.

Nadines Augen weiteten sich. Nein, dachte sie, nein! Doch kein einziges Wort kam über ihre Lippen. Schritte auf dem Gang. Wütende, stampfende Schritte.

Der erhobene Arm sauste herunter, gezielt, exakt, das Heft ihrer provisorischen Waffe traf die Halsschlagader des Eintretenden.

Für den Bruchteil einer Sekunde erhaschte sie einen Blick in seine Augen, sah die Ungläubigkeit darin, als er erstarrte. Dann: Blut, überall.

Wie es die Stimme versprochen hatte. Endlich konnte sie ihre erstarrten Hände lösen. Mit einem Klirren fiel das blutige Blech zu Boden, direkt neben ihrem Gefängniswärter, der mit blicklosen, gebrochenen Augen an die Decke starrte, den Ausdruck von Ungläubigkeit immer noch im Gesicht.

Ihre Knie gaben plötzlich nach, wollten sie nicht länger tragen. Wie ein nasses Handtuch rutschte sie die Wand hinab und begann haltlos zu schluchzen.

Ein wenig betroffen schaute sie auf ihre Hände. Sie waren immer noch voll von seinem Blut. Wer hätte gedacht, dass es soweit kommen würde?

Aber war das wirklich sie, Nadine, gewesen? Hast du je ein so schönes Rot gesehen? Sei doch mal ehrlich! Das war ich nicht! Du warst das!

Ich könnte sowas nie tun. In Wirklichkeit hast du es genossen. Es hat dich gefreut, diese Drecksau krepieren zu sehen.

Wem willst du hier was erzählen? Wenn sie ganz ehrlich zu sich selber war, hatte die Stimme nicht ganz Unrecht. Für einen winzigen Sekundenbruchteil hatte sie es tatsächlich gespürt.

Befriedigung, Triumph, Macht. Etwas, das fast Glück war. Doch hätte sie sich lieber die Zunge abgebissen, als das der unheimlichen Stimme in ihrem Kopf auch noch laut zuzugeben.

Wie sich zeigte, war das auch gar nicht nötig. Das dreckige Auflachen im Inneren ihres Schädels zeigte ihr, dass die Stimme ihre Gedanken gelesen hatte.

Jetzt bist du unten, ganz tief unten. Du hast getötet, hast Blut geleckt. Und es hat dir gefallen", sang die Stimme. Willkommen hier unten, Nadine.

Willkommen in meiner Welt. Tod ist überall Nicht laut, nicht leise. Immer hörbar. Der Kerl hatte den Tod verdient! Sie dachte an Zeitungsartikel über junge Mädchen in ihrem Alter; Mädchen, die verschwunden waren und nie mehr auftauchten.

Waren die alle hier in diesem Kellerloch eingesperrt gewesen? Es waren über zwanzig in vier Jahren Nadine wimmerte erneut.

Ihr Peiniger war tot. Was, wenn er ein Einzelgänger war? Wenn er keine Komplizen hatte? Eine eisige Hand griff nach Nadines Herzen. Sie würde sterben.

Entsetzlich langsam sterben! Immer nur Corny Müsli Riegel! Nie etwas anderes! Wie lange würden die Riegel reichen? Eine Woche? Und dann?

Langsames qualvolles Verhungern? Wie lange würde es dauern? Sie hatte genügend Wasser zur Verfügung. Zwei Wochen? Drei Wochen? Nadine begann zu schluchzen.

Findet mich! Sucht mich doch! Bitte, bitte! Das stand fest. Aber die Polizei hatte auch nach Angelika gesucht, nach Maike, nach Natascha, Conny, Andrea, Stefanie und Elisabeth und all den andern.

Gefunden hatte man niemanden. Nadine betrachtete den Toten das habe ICH getan! Auch wenn es ein Eigenbrödler war; irgendjemand würden den Kerl vermissen.

Es würde auffallen, dass er seinen Briefkasten nicht entleerte, nicht mehr einkaufen ging Corny Müsli Riegel!

Spätestens in einer Woche würde die Polizei sein Haus aufbrechen und alles durchsuchen. Hoffnung keimte in ihr auf.

Nur eine Woche. Vielleicht einige Tage länger Sie wollte jetzt nicht an die Zeitungsmeldungen denken, in denen von der Entdeckung verwester Leichen alter Leute berichtet wurde, die schon seit Monaten tot in ihrer Wohnung lagen.

Monate würde Nadine nicht überleben. Nur Wochen. Höchstens Wochen Wieder fiel ihr Blick auf ihren toten Vergewaltiger. Sie zuckte zusammen, als sie ihre Stimme laut und deutlich hörte, die von den Wänden ihres Verlieses widerhallten.

Im Gegenteil, ihr Gesang beruhigte Nadine. Sie dachte nicht mehr ans Verhungern. Hinab und hinunter, immer tiefer. In der Tiefe wartet die Höhe.

Immer tiefer hinab und dort ist Licht, Nadine. Komm Nadine! Stauend wurde sie gewahr, dass sie aufgestanden war und dabei war Ja Nadine.

Komm mit uns! Wir laufen weg! Dort unten, ganz tief, ganz hinunter, ganz in der Tiefe Dort ist Licht! Siehst du das Licht? Zum ersten Mal spürte sie die unangenehme Kühle ihres Gefängnisses.

Sie bückte sich und hob einen der leeren Kartoffelsäcke auf, die ihr Lager bildeten. Sie riss daran herum, bis sie ihn sich wie eine Art primitives Kleid überstülpen konnte.

Er reichte bis knapp über ihre Knie. Rechts und links schauten ihre nackten Arme heraus. Nadine lachte. Sie musste unwillkürlich an ein Kinderspiel zurück denken.

Nur den kratzigen Kartoffelsack hatte sie angehabt, sonst nichts. Nadine lachte abermals. Du rückst damit leider oft die Autoren in ein schlechtes Licht und das ist nicht richtig.

Sorry, das ist meine Meinung dazu. Hallo Wolfgang, ich meinte mit meinem Kommentar, dass die Geschichte von "Gedanke i.

Ich kann nicht dafür, dass ich das nicht besonders originell finde. Es stimmt nicht, dass ich Gruselgeschichten grundsätzlich nicht mag.

Ich könnte hier einige Autoren von WebStories aufzählen, deren gruselige Werke mir sogar sehr gefallen haben.

Wie ich gelesen habe, wirst du ja vielleicht wieder eine Geschichte hier veröffentlichen. Falsch wäre es, meiner Ansicht nach, wenn ich mich plötzlich gar nicht mehr "mucksen" würde, denn besser ein Meckerkommentar als gar keiner- findest du nicht?

Wolfgang das von Petra darfst Du gar nicht ernst nehmen. Wüstenballade ist ne ganz tolle Fortsetzungsgeschichte einer ganzen Serie von dem Autor "gedanke.

Das fand ich auch nicht richtig von Petra, diesen Vergleich hier unter Deine Geschichte zu setzen. Sie mag keine schaurigen Geschichten, liest sie aber immer und immer wieder und dadurch ergeben sich die Kommentare von ihr sehr negativ für den Autor.

Hi Petra, was meinst Du jetzt mit "Wüstenballade"? Hi Tlonk, ich habe deinen Vorschlag berücksichtigt. Du hast Recht. Jetzt werden die Kiddies auf eigene Gefahr lesen müssen.

Hi Jochen, Du meinst die Mädels mit der Lizenz zum Quälen? Damit habe ich erst kürzlich Erfahrungen gemacht. Probleme mit Kreuz und Ischias.

Hi Fan-Tasia, danke für Deine Kritik. Ja, diese Geschichten gehören zu einer Sammlung, deshalb die gleiche Thematik. Es gibt aber auch noch andere Stories von mir, die sicher auch mal in die Web Stories kommen.

Richtig schön schaurig, wie ich das mag. Irgendwann hat man aber viel zu früh den Verdacht, um was es geht. Das ändert aber trotz allem nichts an der Spannung.

Ich habe auch noch zwei weitere Geschichten von Dir gelesen Amys kleiner Laden und Goodbye Hankieboy , und davon gefällt mir hier diese Geschichte am besten.

Wirklich sehr gut. Das ist sehr schade, da Du sehr gut und spannend schreiben kannst. Woher kommt dieser Hang dazu bzw. Oh, da lebt wohl jemand seine Ängste aus, die er mit einer walkürenhaften Masseuse gehabt hat, richtig?

Hallo Wolfgang, wir haben hier auch eine Rubrik für Kindergeschichten und da könnte es doch sein, dass mal so ein junger Mensch auch in anderen Sparten stöbert und vielleicht gerade deine Geschichte lesen will.

Die Welt ist voller Grausamkeiten, deshalb müssen Kinder nicht noch mehr davon erfahren. Ich danke dir im Voraus und hoffe, dass Kinder dann einen Bogen um diesen Text machen werden.

Puuuh, schrecklich, also da muss ich sagen, dieser Text steht der "Wüstenballade " in nichts nach, aber weil diese Geschichte ebenfalls gut geschrieben, gibt es trotzdem grün von mir.

Links und rechts eine undurchdringlich erscheinende grüne Mauer. Kein Lebenszeichen, seit er die letzen Häuser Banyon Harbors hinter sich gelassen hatte.

Laut Karte würde sich das auch die nächste Stunde bis zum Willows Creek nicht ändern. Nur zweimal hatte Paul einen kleinen Wegweiser gesehen, wahrscheinlich der Hinweis auf irgendwelche Forstdienststellen.

Den letzten gerade vor etwa 20 Minuten. Plötzlich fing der Motor an zu stottern. Der Wagen bewegte sich nur ruckartig vorwärts.

Getankt hatte er erst noch in Banyon Harbor, bevor er sich auf den Weg machte. Paul hatte seine Pensionsmiete bezahlt und dem Tankwart gesagt, er wolle eine Woche beim Fischen in Willows Creek verbringen.

Dann stieg Paul aus und vertrat sich die Beine. Das Handy hatte keinen Empfang und der Akku war auch bald leer.

Sein Blick fiel auf ein verwittertes Schild. Paul nahm kurz entschlossen seinen Rucksack und eine Wasserflasche und marschierte los.

Der Weg war ausgefahren, aber es schien schon längere Zeit kein Auto durchgefahren zu sein. Die Mücken labten sich an seinem Blut.

Plötzlich fiel Paul ein, dass es hier auch Bären geben sollte und er hatte keine Waffe, nur ein Anglermesser. Shirt und Hose klebten bald am Körper.

Der enge Hosenbund scheuerte an den Hüften. Es war schwül und dicke Wolken zogen am Himmel dahin. Dunkler Fichtenbestand säumte den Weg. Das Unterholz schien undurchdringlich.

Ein paar Raben krächzten lauthals. Der Weg zog sich endlos dahin, langsam lichtete es sich aber etwas, mittlerweile begleitete ihn ein schmaler Bachlauf.

Wenigstens würde Paul nicht verdursten, denn sein Wasservorrat näherte sich dem Ende. Na verhungern würde Paul nicht gleich.

Er war nicht dick, aber gut genährt und der leidige Speck auf den Hüften sollte eine Weile vorhalten. Endlich, als Paul schon meinte, der Weg würde niemals enden, sah er eine Lichtung vor sich.

Eine geduckt daliegende Blockhütte kam in sein Blickfeld.

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